Du & Dein Hund - Findet Euren Weg!

😍 “Du & Dein Hund”
…es geht um Euch beide! – nicht nur um Dich oder Deinen Hund – nein – um das Wohlbefinden von Euch BEIDEN – Euch beiden ZUSAMMEN – als TEAM

🤝 “Findet EUREN Weg”
… es geht um EUREN Weg! Nicht um irgendeinen, nicht um den der anderen, nicht um meinen – nein – um EUREN Weg! Euer individueller zu Euch beiden passender Weg

💪 “FINDET Euren Weg”
… es geht ums FINDEN des Weges, d. h. es gibt ihn, EUREN Weg und ich kann Euch helfen, ihn zu finden, wieder auf ihn einzuschwenken. Ich begleite Euch solange, bis Ihr beide Euren Weg allein weitergehen könnt

🌈 “Findet Euren WEG
…es ist der Weg, der zählt, um sich seinem Ziel zu nähern. Das Ziel zu erreichen ist nicht das einzige Kriterium, das zählt – es ist der Weg, den Ihr gemeinsam geht, um Euch auf Euer Ziel zuzubewegen.

Und was hat das jetzt mit Mantrailing zu tun? Ganz einfach:
💚 Mantrailing kann für viele Teams mit besonderen Bedürfnissen der Einstieg in ein erfülltes Miteinander sein
💚 Du kannst (wieder) an Gruppenstunden teilnehmen (ja, auch mit Hunden, die im Beisein von Artgenossen nicht entspannt sind)
💚 Du erlebst, dass Du und Dein Hund zusammen was Tolles machen und schaffen könnt
💚 Du erlebst, dass Du nicht allein bist mit Deinen Herausforderungen
💚 Du und Dein Hund – ihr wachst als Team wieder oder stärker zusammen
💚 Ihr habt eine Menge Spaß
💚 Mantrailing ist eine ausgesprochen artgerechte, anspruchsvolle Beschäftigung

Dabei ist mein Trainingsangebot
💚 flexibel
💚 in guter Atmosphäre
💚 fachlich fundiert
💚 durch soliden Aufbau des Trainings sinnvoll, logisch und damit fair und erfolgsversprechend
💚 empathisch
💚 mit Fokus auf Eure persönliche Entwicklung – ohne Wettbewerbe oder Vergleiche mit anderen – immer bezogen auf Euren Weg und Eure Fortschritte

…es geht mir mit INNsider Mantrailing also um weit mehr, als den Weg vom Start zur Zielperson zu finden… 💪

Meine Trainings-Grund-Sätze

…  Aussagen und Sätze, die ich im Training immer wieder sage

Ich werde Dir hier zukünftig Satz für Satz meine Trainings-Grund-Sätze erklären, die ich im Training immer wieder sage – oder die einfach wichtige Kernaussagen zum Verständnis sind. Unverkennbar hat mich  Peter Keller von sam-dogs in meinen Trainingsgrundsätzen sehr geprägt.

💚 Und wer genau hinsieht, dem fällt ein wichtiger Grundsatz meiner Philosophie auf, der sich durch mein gesamtes Training zieht: Ich formuliere positiv! Ich sage Euch beim Training, was Ihr tun sollt… das macht bei der Umsetzung im Bruchteil von Sekunden den entscheidenden Unterschied. Mein Fokus liegt auf dem was gut ist und was im Vergleich mit vorherigen Stand des Teams besser geworden ist!

Den Anfang macht eigentlich mit die entscheidenste Aussage – und sicher im Mantrailing Training ein sehr umstrittener Punkt – die Beeinflussung des Hundes beim Trailen.

"Du kannst nicht nicht kommunizieren"

👉 gleich vorweg: Dies Zitat ist nicht von mir sondern von Paul Watzlawick (Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Psychoanalytiker, Soziologe, Philosoph). Genauer gesagt ist es die “Grundregel Nr. 1 der Kommunikation.”
 
🧐 Was hat das nun mit Mantrailing zu tun? Viel – sehr viel – und damit sind wir sicher mitten in einem heiß umstrittenen Thema. Denn die Feststellung, dass man nicht nicht kommunizieren kann, heißt auch ganz klar, dass es schlicht unmöglich ist, seinen Hund beim Trailen nicht zu beeinflussen. 😉
 
👉 Wir beeinflussen das Verhalten unseres Hundes also immer – ob bewußt oder unbewußt. Und wenn ich meinen Hund schon beim Trailen nicht nicht beeinflussen kann, so beinflusse ich ihn doch gezielt und zwar in einer Art und einem Umfang, wie es seinem Ausbildungsstand (!!!) angemessen ist. Klingt sinnvoll, oder? Ist es auch.
 
🚩 Ich beeinflusse also den Hund im Training nach dem Grundsatz, dass ich Verhalten, das ich sehen möchte bestätige und verstärke.
 
💚 Ein Grundsatz, der übrigens im Hundetraining schon sehr lang etabliert ist.

"machs mit struktur"

👉 Dafür muss man sich eine Struktur erstmal überlegen, erarbeiten und festigen!
 
🧐 Eine Struktur zu haben hilft immer dann, wenns schwierig wird, oder die Nerven ins Spiel kommen. Eine Struktur zu haben hilft, den Kopf für die wesentlichen Dinge frei zu haben.
 
🤗 So habe ich z. B. eine ganz feste Struktur, bevor ich den Hund für den Start aus dem Auto hole:
👉Hund war vorher kurz draußen?  Check ✅
👉Hund ist fertig “angezogen”? Check ✅
👉 Rucksack (Wasser, Jackpot…) gepackt? Check ✅
👉 Weste anziehen. Check ✅
👉 Rucksack schultern. Check ✅
👉 Leine richtig wickeln. Check ✅
👉 Auto zusperren. Check ✅
👉 Autoschlüssel in die rechte Hosentasche. Check ✅
👉 Geruchsartikel in der rechten Westentasche? Check ✅
👉 Signalhalsung in der linken Westentasche? Check ✅
👉 Hund ausladen, Auto zu. Check ✅
So kann ich mit ungeteilter Aufmerksamkeit an den Start gehen und bin sicher, dass ich nichts vergessen habe.
 
🚩 Besonders für das Startritual und die Kreuzungsarbeit sind gute Strukturen das A und O bei steigenden Herausforderungen.
 
 

"Gehen - immer 1 Fuß auf dem Boden"

👉 Hier gehts um das Tempo beim Trailen. Das hören die Hundeführer, die gerne hinter ihrem Hund beim Trailen herrennen.
 
🧐 Welches Tempo ist denn das Richtige beim Trailen? Da gibt es keine pauschale Vorgabe. Jedes Team hat sein eigenes Tempo, das situativ auch mal unterschiedlich ist. Entscheidend ist, dass der Hund seinen Job vernünftig machen kann (wenn er den Arbeitsauftrag verstanden hat) , erfolgreich und sicher dran bleibt und der Mensch am Ende der Leine gut und sicher mitlaufen kann!  Sicherheit von Mensch und Hund geht immer vor!
 
👉 Das richtige Tempo bei sehr schnellen Hunden ist oft eine Gratwanderung zwischen Sicherheit und Gründlichkeit auf der einen Seite und Motivation bzw. Frustration des Hundes auf der anderen Seite. Da darf ein höheres Tempo ( sogar Rennen 😉 – also mit Schwebephase) auch mal gezielt als Motivationskick eingebaut werden.
 
👉 Ein zu hohes Tempo kann bei unentschlossenen Hunden dazu führen, dass sie eine Richtungsentscheidung nicht mehr korrigieren können und in die falsche Richtung geschoben (bzw. gedrückt)  werden. Sich in dieser Situtation gegen den Hundeführer durchzusetzen erfordert eine ausgesprochen hohe mentale Stärke des Hundes, die sich häufig erst im Laufe der Ausbildung entwickelt bzw. dann gezielt gefördert und gefestigt wird.
 
🚩 Das Tempo gezielt als Trainingselement einzusetzen führt immer wieder zu tollen Ergebnissen. Wer mal den erleichterten Ausdruck eines Hundes gesehen hat, dem die Chance gegeben wurde, seine Richtungsentscheidung zu korrigieren, weil sein Hundeführer das Tempo gedrosselt hat… das sind sie, die entscheidenden Momente im Training!
 

"LOBEN"

👉 Ja, ich lasse die Hundehalter ihre Hunde für erwünschtes Verhalten loben, um das gezeigt Verhalten zu fördern oder zu verstärken. Und so fordere ich die Hundehalter auch schon mal auf, ihren Hund zu loben, wenn das gezeigte Verhalten des Hundes super war. Da gehört z.B. auch dazu, den Hund zu loben, wenn er körpersprachlich anzeigt, dass er vom Trail abgekommen ist und Ansätze macht, umzudrehen.
 
🧐 Die Art und das Ausmaß des Lobens während des Trailens ist mit sehr individuell… im Idealfall so,  dass der Hund das Lob versteht, das gezeigte Verhalten in Zukunft öfter oder ausgepräger zeigt – seine Arbeit aber nicht unterbricht!
 

👉 Gerade zu Beginn der Ausbildung ist es für die Hunde sinnvoll sie zu loben, wenn sie durch ihr Verhalten zeigen, dass sie verstanden haben, worum es geht – was ihr Arbeitsauftrag ist. Was und wie gelobt wird, hängt vom Ausbildungsstand, der Persönlichkeit des Hundes und dem Trainingsschwerpunkt ab.

👉 Gerade Hunde, die auf dem Trail auch Verhalten zeigen, das nicht zielführend ist, können über Lob für erwünschtes Verhalten gut beeinflusst werden.
 
🚩 Je besser wir dem Hund zu verständlich machen, was wir von ihm sehen wollen, desto deutlicher wird er das gewünschte Verhalten zeigen, desto leichter wird die Lesbarkeit der Körpersprache des Hundes. Dabei ist das Timing und die Qualität des Lobens entscheidend. Das kann man trainieren.
 

"dass der Hund die Zielperson gefunden hat, bedeutet nicht zwingend, dass er den Job auch wirklich verstanden hat"

👉 Grundsätzlich ist es natürlich schon das Ziel bei der Personensuche, dass der Hund die Person findet (oder anzeigt, wo diese Person entlanggelaufen ist)
 
🧐 Aber beweist allein die Tatsache, dass der Hund im Training die Zielperson findet, dass der Hund seinen Job – seinen Arbeitsauftrag auch wirklich verstanden hat?
 
 🧐 “Wer findet, hat recht” – Leider nein, denn wenn es vielleicht nur ein durch Ttrainingsfehler bedingter Zufallsfund war, dann ist nichts daran “recht”. Ein fundiertes Training bewirkt mehr!
 
👉 Darum sorge ich im Trainingsaufbau dafür, dass es dem Hund möglichst leicht gemacht wird, die Verknüpfung von Geruchsartikel, Trail  & Zielperson schnell und zuverlässig zu machen. Ebenso verhindere ich  “zufälliges” oder “fälschliches” Erreichen des Ziels.
 
👉 Darum überprüfe ich im Trainingsaufbau regelmäßig, ob der Hund seinen Arbeitsauftrag, eben diese Verknüpfung auch wirklich sicher gemacht hat.
 
🚩 Denn wenn der Hund seinen Arbeitsauftrag wirklich verstanden hat und ausführt, der Hundeführer jederzeit erkennen kann, ob der Hund arbeitet und ob er auf oder abseits des Trails ist, dann ist das Basis-Ziel der Ausbildung des Trail-Teams erreicht!
 
 
 

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